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"Wissen ist der Schlüssel zum Können." Fachdidaktik Mathematik |
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| Typische-Stunden-verlaeufe.pdf |
Vier Arten von Stundenverläufen sind für den Mathematikunterricht typisch:
(1) fragend-entwickelndes Lernen mit Übungen (Erarbeitung gemeinsam mit L) (2) selbstentdeckendes Lernen (S erarbeiten sich die neuen Inhalte selber) (3) eigenverantwortliches Lernen (S erarbeiten sich die ganze Unterrichtsreihe selber) (4) vernetzendes Üben (am Ende der Reihe werden alle Inhalte vernetzend eingeübt) In jeder Stunde sollten folgende Phasen auftauchen: ―> Sicherung1
(der bisherigen Inhalte) Unerfahrene Lehrer wissen meistens nicht, dass man Unterrichtsstunden und -reihen von den Sicherungsphasen ausgehend planen muss: Wie lassen sich die Inhalte einprägsam und komprimiert darstellen? Wie kann erreicht werden, dass die Schüler das Kernwissen intensiv wiederholen und tief vernetzen? An der Gestaltung der Sicherungsphasen kann direkt abgelesen werden, wie erfolgreich und nachhaltig Unterricht ist. |
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Beobachtungs-bogen.pdf Nachbe-sprechung.pdf |
Anfänger müssen möglichst schnell lernen, den tatsächlichen Ertrag einer Unterrichtsstunde zu ermessen und zu erkennen, wie viele Schüler welche Kompetenzen tatsächlich und wie nachhaltig aufgebaut haben. Damit ihnen das schnell gelingt, sollten sie sich in Hospitationsstunden nur auf 2 Punkte konzentrieren: Wie hoch ist die kognitive Aktivierung und wie hoch ist der Kompetenzzuwachs der Schüler in der jeweiligen Phase? Der Beobachtungsbogen und der Nachbesprechungsbogen helfen, diese beiden Kernfragen guten Unterrichts nicht aus den Augen zu verlieren. |
| Schueler-motivieren.pdf |
Wie kann es gelingen, dass die Schüler während des Unterrichts
konzentriert und engagiert zuhören und arbeiten? Dazu muss das engagierte Zuhören und
Arbeiten mit einem Nutzen verbunden sein. Dieser Nutzen
sollte nicht heißen "Vermeidung von Strafen oder Bloß-stellungen"
sondern "Erfolgserlebnisse,
Kompetenzzuwachs und Weltverstehen". Der Unterricht muss so klar, verständlich und nachhaltig gestaltet werden, dass möglichst alle Schüler einen stetigen Kompetenzzuwachs erfahren. Ideen und Anregungen wie dies gelingen kann sind in nebenstehendem Dokument aufgelistet. |
| Gestaltung-VP.ppt | In Rheinland-Pfalz müssen die Lehramtskandidaten zukünftig in (fast) allen Semesterferien Praktika an Schulen absolvieren: 3 orientierende (OP), 2 vertiefende (VP) und 2 Fachpraktika (FP). Die Fachleiter sind für die Gestaltung der vertiefenden Praktika verantwortlich. Wie dies erfolgen könnte, war Thema der Fachleitertagung Mathematik im Juni 2009 in Trier. Der Eingangsvortrag ist hier abrufbar. |
| Wissen-schlaegt-Intelligenz.pdf | Ausschnitt aus Elsbeth Stern, Aljoscha Neubauer: „Lernen macht intelligent – Warum Begabung gefördert werden muss“ Hierin wird die Kernthese erläutert, warum Wissen und nicht Intelligenz der Schlüssel zum Können ist. |
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